Der Fahrsport in Deutschland boomt, ob Freizeitfahrer oder Turnierfahrer, in den letzten Jahren haben sich immer mehr Pferdebegeisterte dieser Disziplin zugewandt. Einspänner, Zweispänner, Vierspänner, Tandem, Random, Pferde oder Ponys - alles ist möglich.
Im Turniersport gibt es Dressurprüfungen, Geländeprüfungen, Hindernisfahren sowie die Kombinierte Wertung aus allen drei Prüfungen. Bei der Kombinierten Wertung gibt es zusätzlich zur Platzierung der Kombinierten Wertung Platzierungen in den Einzelprüfungen, während es in der Vielseitigkeitsprüfung (Reiten) nur eine "Gesamt"-Platzierung gibt. In der Dressur stehen die Gymnastizierung des Pferdes und die Überprüfung des Ausbildungsstandes im Vordergrund. Beim Hindernisfahren durch einen Kegelparcours werden Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Gehorsam und Durchlässigkeit der Pferde abgefragt. Herzstück eines jeden Fahrturniers ist die Geländeprüfung (Marathon) mit ihren spektakulären Hindernissen. (Quelle FN)
Hier gilt es, das sich Fahrer und Beifahrer für sich und ihr Gespann den geschicktesten und schnellsten Weg durch die Hindernisse suchen. Gefahren werden müssen alle Buchstaben dem Alphabet nach , jedoch darf ein noch nicht gefahrenes Tor zum erreichen des zu fahrenden Tores weder vor- noch rückwärts durchfahren werden . Ein Tor wird markiert durch ein rotes und ein weißes Fähnchen, wobei bei der Durchfahrt die rote Fahne immer auf der rechten Seite des Gespannes sein muss.Bevor die Hindernisse erreicht werden muss das Gespann jedoch noch eine ausgeschilderte Wegstrecke absolvieren auf der sich auch noch der ein oder andere Fehler einschleichen kann, der sich dann negativ auf das Gesamtergebnis auswirken kann.
Einige turniersportliche Eindrücke aus Elkes fahrsportlicher Kariere.
Weitre Bilder ,insbesondere die von Elkes Teilnahme an der letzten Ponyweltmeisterschaft 2009 in Greven findet man im Internet unter www. WM-Greven2009.de








